Formular Notbetreuung,
beide Personensorgeberechtigten oder der alleinige Personensorgeberechtigte wie folgt beruflich tätig, und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist sowie eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann.

Das entsprechende Formular zum Ausfüllen finden Sie beigefügt …

pdf Liste der Berufsgruppen Notbetreuung, für beide Personensorgeberechtigten

pdf Antrag Notbetreuung für beide Personensorgeberechtigten, Stand 08.01.2021

Formular Notbetreuung,
wenn nur einer der Personensorgeberechtigten wie folgt beruflich tätig, und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist sowie eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann. 

Das entsprechende Formular zum Ausfüllen finden Sie beigefügt …

pdf  Liste der Berufsgruppen Notbetreuung, für nur einen Personensorgeberechtigten

pdf Antrag Notbetreuung für nur einen Personensorgeberechtigten, Stand 08.01.2021

08.01.2021, 18:44 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
(Quelle: www.sachsen.de)

Wegen anhaltend hoher Infektionszahlen bleiben Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bis zum 7. Februar geschlossen. Einzig die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen, Förderschulen (die nach Lehrplänen der Oberschule unterrichtet werden), Gymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Jahrgangsstufen 12 und 13), Fachoberschulen, Abendoberschulen, Abendgymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12) und Kollegs (Jahrgangsstufen 11 und 12) können die Schulen ab dem 18. Januar wieder besuchen. Der Unterricht wird aus Infektionsschutzgründen in geteilten Klassen stattfinden. Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Das sieht die neue Corona-Schutz-Verordnung vor, die heute vom Kabinett beschlossen wurde.

Die Corona-Schutz-Verordnung, die Listen der Berufsgruppen mit Anspruch auf Notbetreuung sowie die Formblätter zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung gibt es auf der Corona-Website der Staatsregierung www.coronavirus.sachsen.de.

Weitere Informationen zum Schul- und Kitabetrieb sowie zu den Winterferien gibt es im Blog des Kultusministeriums (www.bildung.sachsen.de/blog).

 

08.01.2021, 18:35 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
(Quelle: www.sachsen.de)

Gemeinsame Medieninformation des Staatsministeriums der Finanzen, des Staatsministeriums für Kultus, des Sächsischen Städte- und Gemeindetages und des Landkreistages

Eltern, die ihr Kind aufgrund des aktuellen Lockdowns nicht in Krippe, Kindergarten, Hort oder in der Kindertagespflege betreuen lassen können, sollen dafür keine Elternbeiträge entrichten müssen.

Die Sächsische Staatsregierung und die Kommunalen Spitzenverbände haben sich auf eine einheitliche Regelung für die Erstattung von Elternbeiträgen geeinigt. Die Befreiung von den Entgelten gilt allerdings nur, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wird.

Für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis 17. Januar 2021 wird ein Monatsbeitrag pauschal erstattet. Bei einer fortgesetzten Schließung soll die Entlastung der Eltern über Beitragserstattungen fortgesetzt werden und zwar für jede Woche zu einem Viertel des jeweiligen Monatsbetrages.

Die Kosten werden von Kommunen und Freistaat jeweils hälftig aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleiches sowie dem Corona-Bewältigungsfonds finanziert.

Die Vereinbarung steht noch unter dem Zustimmungsvorbehalt des Sächsischen Landtags.

Die Rückerstattung der Elternbeiträge erfolgt über die jeweiligen Träger der Einrichtungen. Zum Verfahrensablauf erfolgt eine gesonderte Information durch die kommunalen Spitzenverbände.

T

Sehr geehrte Eltern,

mit Inkrafttreten der neuen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung (SächsCoronaSchVO) zum 1. Dezember 2020 werden für Gebiete ab einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen verschärfte Maßnahmen für die Schulen und die Kindertagesbetreuung wirksam.
Wesentliche Änderungen für den Wirkzeitraum der verschärften Maßnahmen sind:

Kindertageseinrichtungen/Horte
– strikte Trennung von Betreuungsgruppen und Betreuungspersonen
– Gruppenbildung nach dem Prinzip „so klein wie möglich, so groß wie nötig“
– konsequente Vermeidung des Zusammentreffens von Kindern unterschiedlicher Gruppen und des zugehörigen Personals in den Gebäuden und auf den Freiflächen
– Unzulässigkeit von offenen Konzepten
– Eingewöhnungen sind durchführbar, Anwesenheitszeiten der Eltern sind auf ein Mindestmaß zu reduzieren
– Einrichtung definierter Bring- und Abholbereiche
– Schulvorbereitung in Verantwortung der Kita (ohne Beteiligung der Grundschulen)

Grundschulen
– der Unterricht wird grundsätzlich im Klassenverband durchgeführt
– Unterricht soll so weit als möglich durch den Klassenleiter erteilt werden
– wenig Wechsel der Klassenräume
– Hort und Schule treffen abgestimmte Regelungen.

Die Einrichtungsleiter*innen geben zeitnah einrichtungsbezogene Informationen an die Eltern/Elternvertreter weiter. Diese werden ebenfalls auf der Internetseite der Gemeinde Gornsdorf veröffentlicht.

Beate Hock
Leiterin Fachbereich Kita/Schulen/Asyl